14.07. – Tag 52

Es ist wieder einiges passiert…

Der Erstkontakt mit Rehwild stand auf dem Programmm und man kann feststellen, dass es alle sehr spannend fanden 🙂

Enie konnte endlich wieder zu ihren Kindern, ihre Schutzweste war da eine gute und nötige Sache, denn obwohl es ihr wieder gut geht, ist ihre Brustleiste nach der Öffnung des entstandenen Abszesses eben doch noch nicht verheilt…

Die zweite Wurmkur haben auch alle gut vetragen und sie schmeckte auch gar nicht mehr so schlimm 😀

Auch in diesem Tagebuch möchte ich Euch den folgenden Text nicht vorenthalten, auf den ich vor lÀngerer Zeit beim Stöbern im www gestossen bin:

Warum ich das hier einstellen? Nun, um einerseits zu zeigen, was einige Leute so ĂŒber Ausbildungsmethoden von Jagdhunden denken
 Ich gehe selbstverstĂ€ndlich nicht so mit unseren Hunden um! Ohne einen gewissen Zwang funktioniert keine Jagdhundeausbildung, aber Zwang hat nichts mit BrutalitĂ€t und solchen absurden Ausbildungsmethoden zu tun! Andererseits habe ich leider im Laufe der Jahre aber tatsĂ€chlich immer mal wieder Methoden der Ausbildung gesehen, die absolut indiskutabel sind. Wenn ein Hund in sein neues Zuhause zieht, wenn dann die Ausbildung zum Jagdgebrauchshund beginnt, dann möchte ich an alle appellieren: lasst Euch nicht auf solche Methoden ein. Gebt Euren Hund nicht zur Ausbildung oder zum „Demonstrieren, wie man dem Hund etwas beibringt“ aus der Hand. Zerstört nicht das VertrauensverhĂ€ltnis zu Euren Hunden, macht nichts mit Euren Hunden, bei dem schon Euer BauchgefĂŒhl sagt, dass das nicht richtig und gut sein kann! Habt auch den Mut, gegen sinnlose und unangemessene Ausbildungsmethoden die Stimme zu erheben. Zeigt, dass Hundeausbildung auch anders geht und geht Euren Weg, ohne Euch aufdiktieren zu lassen, „es so zu machen, weil wir das schon immer so gemacht haben und das immer funktioniert hat“
 Der Vizsla wird es Euch danken!

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